5 Tipps für einen schönen Rasen

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Richtig schneiden
Die optimale Schnitthöhe liegt bei normalem Gebrauchsrasen zwischen vier und fünf Zentimetern, im Schatten auch sechs Zentimeter.
Zögert man den nächsten Rasenschnitt zu lange hinaus und mäht dann zu tief, ist das die beste Art, um Unkräuter und Moos in den Rasen zu locken. Schneidet man deutlich mehr als ein Drittel der Halmlänge ab, nimmt man den Gräsern ihren Regenerationspunkt auf halber Halmhöhe. Sie brauchen dann lange für den Neuaustrieb und die schnell keimenden Unkräuter haben leichtes Spiel mit den schwachen Halmen.

Um das Eindringen von Pilzerkrankungen zu vermeiden ist ein „scharfer“ Schnitt wichtig. Deshalb zwei- bis dreimal im Jahr das Messer schärfen.


Rasen düngen
Verwenden Sie nur sogenannte Volldünger mit den Bestandteilen Stickstoff, Phosphor und Kalium, die die Hauptmahlzeit der Gräser darstellen. Stickstoff sorgt für sattes Grün, Kalium stärkt die Halme gegen Trockenheit und Frost.

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Eine Streuhilfe wie der Granomax hilft beim schnellen und gleichmässigen Ausbringen des Düngers.

 

Bewässern
Der Rasen ist im Sommer Schluckspecht Nummer eins! Zeit zum Giessen wird es, wenn sich die Halme nach dem Betreten nicht nach 15 Minuten wieder aufrichten und der Fussabdruck sichtbar bleibt. Giessen Sie alle drei Tage morgens durchdringend, sodass der Boden 15 cm tief gesättigt wird.

Unkraut im Rasen
Wo Unkräuter massenhaft auftreten, extrem hartnäckig sind oder wenn die mechanische Bekämpfung ganz einfach zu lästig ist, helfen spezielle Rasenherbizide gegen zweikeimblättrige Pflanzen – also die Unkräuter. Wenn nachts die Temperaturen über 8°C bleiben, werden die Mittel entweder gespritzt oder gegossen, wobei Spritzen viel einfacher ist und weniger Mittel verbraucht. Dazu können Sie zum Beispiel die Garden Star 5 verwenden.

Wärme und trockenes Wetter sind ideal für die Behandlung mit Rasenherbizid.
Wärme und trockenes Wetter sind ideal für die Behandlung mit Rasenherbizid.

 

Moos im Rasen
Moos ist eine Zeigerpflanze für Stickstoffmangel – ein vermooster Rasen hat in der Regel einfach nur Hunger. Es könnte sich aber auch um eine pH-Wertfehlstellung handeln, deshalb auch den pH-Wert messen und nötigenfalls korrigieren.
Durch regelmäßiges Düngen, nicht zu tiefes Abmähen und satten, aber auf keinen Fall täglichen Wassergaben bei Hitze kann man Moos oft schon in den Griff bekommen.
Oft fühlt sich Moos pudelwohl, weil der Boden schlecht ist oder es sehr schattig ist. Dann verbessern Sie den Boden regelmässig mit Bodenaktivatoren, säen Sie schattenverträgliche Rasenmischungen aus und verbessern Sie schwere, staunasse Böden mit Sandauflagen oder Drainage.

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